Freitag, 05 April 2024 18:55

Kölner Zoo feiert die Überwindung der Geflügelpest

Kölner Zoo Kölner Zoo fot: pixabay

Der Kölner Zoo hat Grund zur Freude - die kritische Phase der Geflügelpest, die Besucherinnen und Besucher sowie Tiere gleichermaßen in Atem hielt, ist endlich vorbei. Nach intensiven Bemühungen der Veterinäre und der strikten Quarantäne aller Vögel auf dem Gelände, konnte am 2. April 2024 Entwarnung gegeben werden. Die letzte Reihe von Tests bestätigte, dass die Krankheit erfolgreich bekämpft wurde. Dieses Ereignis markiert ein wichtiges Kapitel in der Geschichte des Zoos, das trotz der traurigen Verluste von sieben der insgesamt 1.506 Vögel, nun positiv abgeschlossen werden kann. Die Wiedereröffnung der Vogelhäuser und die Rückkehr zur Normalität sind ein Symbol des Sieges über die Krankheit.

Freudige Nachrichten - Nachwuchs bei Trampeltieren und Faultieren

Neben der guten Nachricht über die überstandene Geflügelpest, gibt es weitere freudige Ereignisse im Kölner Zoo zu berichten. Am 10. März 2024 erblickte ein männliches Trampeltier, liebevoll „Omar“ genannt, das Licht der Welt. Mit seiner auffälligen weißen Färbung stellt Omar eine Besonderheit dar, denn in einigen Teilen der Welt werden helle Trampeltiere als heilig angesehen. Die Faszination, die von ihm ausgeht, passt perfekt in die magische Atmosphäre Kölns. Omar verspricht, mit seiner maximalen Größe von 2,50 Metern Höhe und einem Gewicht von bis zu 600 Kilogramm, ein beeindruckender Anblick zu werden. Die Faultiere des Zoos, bekannt für ihre ruhige und gemächliche Lebensweise, haben ebenfalls Grund zur Freude. „Jumi“ und „Perez“, das Faultierpaar, begrüßten kürzlich ihr Junges, das noch eng bei der Mutter hängt, aber bereits erste Erkundungstouren unternimmt. Die Zweifinger-Faultiere, zu denen auch der neueste Nachwuchs gehört, sind eine Besonderheit in Köln und ziehen mit ihrer entspannten Art viele Bewunderer an.

Die Überwindung der Geflügelpest und die Ankunft neuer, gesunder Tiere sind bedeutende Erfolge für den Kölner Zoo. Sie zeugen von der Resilienz und dem Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich unermüdlich für das Wohl der Tiere einsetzen. Diese Entwicklungen sind nicht nur ein Gewinn für den Zoo selbst, sondern auch für die Gemeinschaft, die nun wieder die volle Pracht der Tierwelt in Köln genießen kann.

Quelle: report-k.de